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Motocross Urlaub wie er sein sollte!

Glen Helen, Starwest, Milestone MX Ranch, Perris Raceway, Pala Raceway, Competitive Edge, Barona Oaks: alles Traumstrecken mit bis zu 6 Unterschiedlichen Tracks auf dem Gelände: Let the dream come true!

FACTORY TRACKS

Jede Strecke wird regelmäßig bewässert und geschoben, wenn nötig mehrmals täglich. Bei jedem Training sind Streckenposten aufgestellt und für den Notfall befinden sich Rettungskräfte vor Ort. Dazu findet ihr Snack-Bars und mindestens einen guten MX-Shop in nächster Nähe. Eure Trainingspartner heißen dort dann auch schon mal Jeff Emig, Ezra Lusk, Chad Reed, James Stewart, Rick Johnson oder Jeremy McGrath. 

FREERIDING

Freeriding – besser lässt sich das Freiheitsgefühl beim Fahren nicht beschreiben. Fahren durch Gebiete, die man hierzulande nicht einmal zu Fuß betreten darf. Ohne Angst vor Förstern oder Polizisten haben zu müssen seht ihr stundenlang keinen Menschen oder etwas anderes das auf Zivilisation schließen lässt. Ihr fahrt euren eigenen Weg. Keine vorgegebenen Pfade oder Trails. Dünen, Strände, Berge, Wälder, Wüsten, Steppen, Felsen, Felder usw. Fahren ohne Grenzen!

HALFPRO CALIFORNIA MX

250/450 ccm Fourstroke Bikes, US Trucks geliftet und verbreitert, Trailer, 4 Sterne Unterbringung in einer 430qm Luxus Villa, Zwei Terrassen, BBQ Place, Feuerstelle, Wasserfall und haufenweise Palmen zum relaxen – wir haben für euch alles was Ihr braucht um einen unvergessenen MX Urlaub zu erleben!

 

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Der größte Unterschied zu unseren Strecken ist, dass die Tracks dort alle kommerziell betrieben werden und nicht wie bei uns einer Vereinsstruktur unterliegen. Die Betreiber sind auf einen großen Zulauf an Fahrern angewiesen, und so ist ein anspruchsvolles Streckenlayout und regelmäßige Pflege Grundvoraussetzung für eine Motocross Strecke in Kalifornien.

Die einzelnen MX Tracks unterscheiden in ihrem Schwierigkeitsgrad und ihrer Lage.

Viele der kalifornischen MX Strecken sind im Flat aufgeschoben mit nur geringen Höhenunterschieden (SX ähnlich). Einfach eine Grade runterballern oder einen Hang hoch bzw. runterbrennen, ohne nicht wenigstens ein Hindernis (StepUps, Tables, StepDown) zu nehmen, gibt es dort eigentlich nicht.

Da sich die im MX Sport angewandte Technik stetig weiterentwickelt, werden zudem die Streckenlayouts in regelmäßigen Abständen angepasst. Bei uns stammen dagegen die meisten heute noch gefahrenen Streckenlayouts aus der Zeit der Trommelbremsen und Doppelfederbeine. Kurz gesagt: Die kalifornischen Strecken sind der Traum eines jeden Crossers. Der Boden ist so feucht, dass es nicht staubt, und gleichzeitig trocken genug, um optimalen Grip zu bieten. Die Absprungkanten sind glatt und in einem exaktem Radius geshapt, dasselbe gilt für die Landekanten. Kurven wie mit einem Zirkel gezogen, Geraden ohne Rillen und Löcher. Table, Double, Triple, Whoops, Stepup und endlose Waschbretter. Diese traumhaften Zustände bleiben den ganzen Tag erhalten und bei Flutlicht auch abends.

 

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GLAMIS, ein riesiges Dünengebiet kurz vor Mexiko. Weiße, feinkörnige unendliche Sanddünen. Leider ist Glamis auch die gefährlichste Location, was die Freeriding Spots betrifft. Die meisten Ausfälle und Krankenhausbesuche hatten wir leider hier. Denn bei einem Sturz in den Dünen von Glamis rutscht dein Körper nicht wie auf einer normalen Strecke über den Boden – hier bleibst du nach dem Sturz stecken. Was üble Verletzungen nach sich ziehen kann.

OCOTILLO WELLS – hier befinden sich die Hills, über die unsere Heroes aus den Mags ihre geilen Jumps machen. Steppe, Felsen und naturgegebene Sprünge: In Ocotillo Wells könnt ihr auch mit kleinen Mopeds Spaß haben. Der Boden ist fest und man fährt normale Reifen. Das Gebiet ist riesig und ermöglicht stundenlange Touren.

BEAUMONT ist optisch vergleichbar mit dem „TeleTubby-Land“. Bergiges, grasbewachsenes Gelände, eine „Hammer-Riding-Location”. Hier gibt es die steilsten Auf- und Abfahrten, die schmalsten Bergkämme, die tiefsten Schluchten und das höchste „Verfahr-Risiko“. Wenn ihr euch auf den ersten Metern ordentlich die Hose vollgemacht habt und sowieso alles egal ist, werdet ihr richtig Spaß haben. Man sollte hier aber trotz aller Begeisterung vorsichtig zu Werke gehen und Respekt vor der Location haben. Sonst kann man schnell mal eine 60-Meter-Schlucht herunterstürzen. Und als wäre das nicht schon genug, gibt es auch noch Berglöwen und Schlangen, vor denen ihr euch in Acht nehmen solltet. Aber wir MXer lieben die Gefahr, oder?

UTAH Leider ist Utah zu weit ab vom Schuss so dass wir dort wirklich nur hinkommen, wenn wir die Tour dementsprechend planen und auf andere Spots verzichten. Bei reinen Freeride-Touren sollte dieser Bundesstaat aber Pflicht sein. Hier haben wir die Möglichkeit, Gebiete zu befahren, die selbst in Kalifornien für uns tabu wären. Ein absoluter Traum. Schönere Momente als in Utah kann man auf einem Bike nicht haben. Aber: Das fahrerische Niveau sollte etwas höher sein, um die Möglichkeiten hier voll ausfahren zu können.

PISMO BEACH Einer der wenigen Strände, an dem die Crosser zu „Beach Boys“ werden dürfen. Macht euch startklar für einen Tag am Meer, rechts von euch der Pazifik, links von euch super geformte Dünen. Am Beach tummelt sich alles, was irgendwie nach Offroad aussieht und auch völlig „geländeuntaugliche“ Wohnmobile, die für viel Schadenfreude sorgen, wenn sie sich festfahren. Fazit? Ganz klar: Direkt am Meer crossen –was gibt es Schöneres?

 

 

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Hier findet ihr viele Antworten auf Eure Fragen. Sollten dennoch Fragen offen sein könnt ihr uns gerne per Mail, Kontaktformular oder Telefon mit Fragen bombardieren! 

Wer seid ihr überhaupt?

In erster Linie sind wir genau solche Kranken wie ihr, es dreht sich auch bei uns alles nur um Motocross.
Wir ärgern uns ein Loch in den Bauch wenn wir mal wegen Wetter oder Familienfeierlichkeiten nicht am Wochenende auf die Strecke können. Also ganz normale Crosser halt ;-) Aber zur Person: Kolja Koch: Team-Leiter des HALFPRO-SEXY-DEVIL Race Teams. Kennt Kalifornien wie seine Westentasche und fährt seit 35 Jahren aktiv Moto Cross

Warum gerade Kalifornien?

Ohne Übertreibung kann man wohl sagen das Süd Kalifornien (SoCal) die Hochburg des Moto Cross ist.
Auf keinem anderen Platz der Welt wird dieser Sport so intensiv betrieben und ausgeübt. Die ganze Infrastruktur ist darauf ausgelegt.
Die wohl weltbesten Racetracks sind hier angesiedelt und das in einer Anzahl und Qualität die so in der Art einzigartig sein dürfte. Reine Motocross /Offroad Shops in einer Größe und Anzahl wie wir es aus Europa nicht kennen.
Die ganze Motocross Industrie sitzt in dieser Gegend und das mit gutem Grund. Das bekannte kalifornische Wetter ermöglicht uns top Trainingsbedingungen über den gesamten Winter. Dies wissen auch all die Pro Fahrer aus aller Welt zu schätzen, die sich auf den gleichen Strecken für die kommende Saison vorbereiten.

Wie habe ich mir so einen Tourablauf vorzustellen?

Auf Grund der Räumlichkeiten, der Anzahl der Trucks und Bikes können wir euch einen sehr großen Gestaltungsfreiraum bieten.
Wir werden euch ein Programm anbieten an dem teilnehmen kann wer will, aber nicht muss.
Wenn unser Programm zum Beispiel für Mittwoch den Perris Raceway vorsieht, Ihr aber lieber in Milestone fahren wollt sprechen wir das gerne ab oder ihr gestaltet euren Tag auf eigene Faust. Abends treffen wir uns dann alle wieder am Haus, quatschen über das erlebte und trinken vielleicht das eine oder andere Bier.
Das gleiche gilt natürlich auch für unsere Freeride oder Shoppingtouren, jeder kann aber keiner muss mit. Wir sind nicht eure Eltern, wir entmündigen euch nicht, wir werden euch nicht wie Vieh in Vans einsperren und euch zu einer Strecke fahren und euch dann den “Fahrspass” befehlen. Natürlich gibt es auch zu Eurer und unserer Sicherheit gewissen Regeln , so fährt zum Beispiel keiner alleine zu einer Strecke oder zum freeriden raus. Ansonsten werdet ihr aber keinen Gruppenzwang verspüren. Vielmehr werdet ihr unter Gleichgesinnten Freundschaften knüpfen die euch auf Grund des gemeinsam Erlebten auch noch in Deutschland verbindet.

Ich bin kein Pro Fahrer, sind die Strecken nicht zu anspruchsvoll für mich?

Ein ganz klares NEIN!! Ganz im Gegenteil.
Ein Guter Fahrer oder Pro Fahrer kann auf jeder Strecke gut fahren , egal welcher Zustand. Gerade für Anfänger oder nicht so schnelle Fahrer ist es wichtig sich beim fahren sicher zu fühlen und sich bewusst auf das Streckenlayout zu konzentrieren. In Deutschland konzentriert man sich auf Löcher oder fiese Kanten in den Absprüngen, die einen unfreiwillig um 180 Grad versetzen.
Wir haben in SoCal so viele unterschiedliche Strecken mit unterschiedlichem Niveau, zum Teil bis zu 6 Strecken auf einem Gelände, so das für jeden das richtige dabei ist. Besser noch, man kann sich von Tag zu Tag steigern ohne zuviel riskieren zu müssen.
Alle Strecken haben eines gemeinsam: Sie sind alle immer im Top Zustand , frisch geschoben , richtig gewässert und der Radius jedes einzelnen Sprungs passt zu 110%. Gerade bei Anfängern, oder “nicht so schnellen Fahrern” haben wir über die Jahre beobachtet, das sie nach den 14 Tagen einen großen Fortschritt gemacht haben und mit mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein ihr Bike bewegen.

Wie ist das Wetter im Herbst / Winter in SoCal?

Schön :-) Für unsere Zwecke optimal. Im Herbst kann man eigentlich von einer Sonnenschein Garantie reden, ganz selten mal ein Schauer, Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad.
Ab Nov/Dez wird es auch in Kalifornien kühler und es kann auch mal regnen. In aller Regel beschränkt sich dieser Regen auf einen Tag oder gar nur einen Schauer und am nächsten Tag lacht der Stern wieder. Tagsüber sind aber auch im Winter Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad normal, lediglich zum Abend hin kühlt es doch merkbar ab. Sollte es wirklich mal regnen könnt ihr sicher sein das die Streckenbetreiber alles unternehmen um den Track für den nächsten Tag wieder fit zu kriegen.
Pumpen, Bagger und Raupen sind über Nacht im Dauereinsatz :-)

Ich bin kein Gruppenmensch, kann ich nicht auf eigene Faust in SoCal crossen?

Na klar, wenn Geld keine Rolle spielt und du Zeit im Überfluss hast. Wir scheuen keinen Vergleich, mit niemanden! Wir wissen das wir die günstigsten Anbieter Weltweit sind.
Es gibt definitiv keine günstigere Alternative um in Californien Moto Cross zu fahren.
Klingt vielleicht überheblich, ist aber so. Auf eigene Faust würdest du c.a. zu folgendem Ergebnis kommen:
Mietbike, altes Modell pro Tag min. 140US$(aktuelles 180US$), PickupTruck oder Van (wenn du ihn denn überhaupt bekommst) 80 US$ pro Tag + Versicherung, Motel ohne Ekelgefühl 70US$ p.T., Storage für Bikes und Ausrüstung (kann man ja schlecht mit aufs Zimmer nehmen) 25 US$ pT., alternative zum Motel wäre der Mietcamper mit Heckgarage für 2200US$ + Versicherung + Campingplatzgebühren von ca 500 US$.
Dann habt ihr immer noch kein Werkzeug, kein Frühstück , kein Service für die Bikes und vor allem keine Ahnung, was ihr machen könnt wenn doch mal was passiert oder das Wetter schlecht ist.
Freeriden ohne Ortskenntnis ist Wahnsinn, MX Shopping ohne Prozente ist langweilig, Californien bei Regen ohne Alternativen und Tricks ist schrecklich.

Wie kann ich die eigentlichen Reisekosten kompensieren?

In dem du soviel wie möglich drüben kaufst!
Klingt ersteinmal komisch, ist aber so. Überschlage mal kurz im Kopf was du im Jahr an Crossklamotten, Teilen, Schuhen und Streetswear ausgibst. Wir Crosser leben einen bestimmten Lifestyle in dem Markenwaren, bestimmte Logos und Produkte unumgänglich sind.
Kaufen tun wir die Jeans, den Helm oder die Schuhe ohnehin da wir sie brauchen oder auch einfach nur haben wollen. Deckst du dich drüben mit deinem Jahresbedarf an Crossklamotten, Jeanshosen, T-Shirts, Schuhen und MX Teilen ein, dann hast du trotz der Reise schon mal die ersten paar Hunderter gespart. Kein Witz!
Den Zoll interessiert es übrigens überhaupt nicht was ihr an getragenen Klamotten mit nach Hause bringt so lange eure Taschen nicht voll mit Iphones und Ipads sind ;-)

Was passiert wenn ich jetzt buche, aber die Reise nicht antreten kann?

In erster Linie wirst du was unglaubliches verpassen ;-)
Gerade als Crosser ist man vor Unfällen nicht gewappnet, daher empfehlen wir jedem eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Diese könnt ihr überall im Netz oder bei eurer Versicherung bekommen und die 35-40 Euro sollten euch diese Sicherheit auch wert sein.

Was passiert wenn ich mich drüben verletze?

Eine Narbe aus Glen Helen sieht immer besser aus als eine aus Tensfeld ;-)
Spass bei Seite, natürlich kann in unseren Sport immer was passieren. Erst recht wenn man ihn so intensiv betreibt wie wir. Aus diesem Grund ist eine Auslandskrankenversicherung Pflicht und muss vor Fahrtantritt vorgelegt werden.
So eine Versicherung kostet zwischen 15 und 20 Euro und sie übernimmt alle anfallenden Kosten falls was passiert.
Nebenbei ist die medizinische Versorgung in den USA auf dem modernsten Stand. Die Erstversorgung an der Strecke und im Hospital ist vorbildlich.

Was kommt an Nebenkosten auf mich zu?

Im Preis sind nicht enthalten:
Verpflegung, Eventuelle Eintrittsgelder, Sturzschäden. Es ist schwer da eine genaue Summe zu nennen.
Je nach Lebensgewohnheit und Fahrgewohnheit schwankt diese Summe zwischen 300 und 400 Euro für die 11 Tage.
Wer jeden Tag im Steakhouse sitzt wird sicherlich mehr ausgeben müssen wie der der sich auch mal ein paar Nudeln im Topf macht. Sprit und Streckengebühren sind an den Fahrtagen inbegriffen.

Was passiert wenn ich was kaputt fahre?

Natürlich können wir nicht die Verantwortung für deine Stürze übernehmen, solltest du stürzen und zB einen Lenker krumm fahren dann musst du ihn auch ersetzen. Genauso wie du es Zuhause am eigenen Bike auch machen müsstest.
Schäden an den Bikes die nicht durch Fremdverschulden entstehen (zb. Motorschäden) gehen auf unsere Kappe.
Keiner von uns wird sich über zerkratzte Plastiks aufregen, sollte aber der Kühler zerstört oder der Auspuff abgerissen sein dann bitten wir um Ersatz.
Nebenbei bieten wir auch eine Versicherung für die Bikes an, die mit 500US$ Selbstbeteidigung sogar Sturzschäden übernimmt.

Kann ich meine Freundin, Frau, Vater, Mutter, Hund, Katze, Maus….mitbringen?

Hund, Katze, Maus nicht…alle anderen sind herzlich willkommen ;-)
Nichtcrossende Begleitpersonen sind gerne gesehen und sogar erwünscht. Sie sind auch nicht verdammt dazu mit uns jeden Tag auf die Strecke zu fahren. Es gibt tausend Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Kalifornien.
Ausführliche Mappen mit sämtlichen Infos und Beschreibungen liegen bereit.

Ich schaffe es nicht 11 Tage am Stück zu fahren…was kann ich sonst noch so machen?

Du bist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten… ;-)
Keiner, oder nur die wenigsten schaffen es 11 Tage am Stück zu fahren. Kalifornien hat soviel mehr zu bieten als nur Motocross. Es wäre auch fast schon eine Schande jeden Tag auf der Strecke zu sein ohne das eine oder andere erleben zu dürfen.
Hier mal eine Aufzählung was an Rahmenprogramm möglich ist und die ca. Entfernung in Std/min von unserem Haus. Dies ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten: MX-Shopping:
Langston Racing (20min), MalcomSmith Racing (30min), TroyLee (30min), ProCircuit (35min), Corona Motorsports (35min), Chaparral (40min) Shopping: Lake Elsinore Outlett Store ( 5min), Riverside Tayler Mall, (30min), Ontario Mills Outlett (1 Std), Cabazon Outlett (1Std) Besichtigung: Factory Tracks (15min) , SanDiego (1Std), LosAngeles (1,5Std), Newport/Huntingten Beach (1Std), SantaMonica (1,5Std), JoshuaTree National (1,5Std), LasVegas (4Std), DeathValley National (4,5), Sequoia National (5Std), GrandCanyon (6,5Std) Aktivitäten: Reiten (1min), Skydive Tunnel (15min), Fallschirmspringen (15min), Bars/Kneipen (15min), Golf (20min), Tennis (20min), Harley Verleih (30min), Kart fahren (30min), Gotcha (30min), ShootingRanch (30min)
…es kann nicht langweilig werden ;-) Natürlich liegen Mappen mit sämtlichen Informationen und Beschreibungen aus und unsere Trucks sind mit Navi ausgestattet

 

 

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